Die traurige Wahrheit über Paraffinkerzen

Paraffinkerzen erzeugen giftige Dämpfe

 

Frankfurt/Main - Ein Dinner bei Kerzenschein ist der Inbegriff eines romantischen Abends. Aber eine neue US-Studie dürfte Pärchen den Appetit verderben: Demnach belasten die gewöhnlich aus Paraffin hergestellten Kerzen die Raumluft mit einer ganzen Reihe krebserregender Giftstoffe. - derstandard.at/1250003810518/US-Studie-Paraffinkerzen-erzeugen-giftige-Daempfe

 

Bedenkliche Substanzen in der Luft

 

Denn der Grundstoff Paraffin wird aus Erdöl hergestellt. Die von der Kerzenflamme erreichte Hitze genügt nicht, um die in Paraffin enthaltenen Stoffe vollständig zu verbrennen. Wie die Forscher der South Carolina State Universität beim Abbrennen solcher Kerzen in geschlossenen Kammern feststellten, entweichen stattdessen etliche bedenkliche Substanzen in die Raumluft, darunter Alkane, Alkene, Ketone, Toluol oder Benzol. 

 

Tägliche Anwendung problematisch

 

"Wenn man gelegentlich eine Paraffinkerze anzündet, werden einen die Emissionen wohl nicht beeinflussen", sagt der Wissenschafter Amid Hamidi. "Aber Paraffinkerzen jahrelang jeden Tag anzuzünden oder regelmäßig im unbelüfteten Bad um die Badewanne aufzustellen, kann Probleme verursachen." Dazu zählen etwa allergische Ekzeme, Irritationen der Atemwege oder Asthma bis hin zu Lungenkrebs. 

 

Allerdings brauchen gesundheitsbewusste Menschen auch künftig nicht grundsätzlich auf Kerzenlicht zu verzichten: Produkte aus Bienenwachs oder Sojabohnen sind der Studie zufolge offenbar unbedenklich. 

 

Quelle: http://derstandard.at

Wir haben eine Lösung

Stearinkerzen verbrennen mit weniger Ruß  und dazu noch CO2-neutral, allerdings werden für die Herstellung aus Pflanzenfett tropischen Regenwälder zur Anlage von Kokos- und Palmölplantagen gerodet. 

 

Bienenwachskerzen sind rundherum empfehlenswert, allerdings gibt es nicht ansatzweise genügend Bienenwachs, um den Bedarf an Kerzen zu decken.

 

Sojawachskerzen sind auch eine Alternative - wir suchen Hersteller.

 

Kerzen aus gereinigtem Paraffin stellt die ca. 200 Jahre alte Firma Glafey aus Nürnberg her. 

Sie gilt als der Erfinder des Teelichtes, ob das stimmt, können wir leider nicht nachprüfen.

 

 

Öllampen

 

Da wir unsere Öle gekühlt pressen und nur Öle verkaufen, die unter 40° C erwärmt wurden, fallen beim Beginn des Pressvorganges höher erhitzte Öle an, die wir absondern. Die Öle verkaufen wir in Zukunft günstig als Lampenöl und haben dafür verschiedene Lösungen, um dieses Öl zum Leuchten zu bringen. Dabei entstehen keine schädlichen Substanzen und es gibt eine sehr schöne Flamme. Die Verbrennung ist außerdem CO2-neutral, dass heißt, es wird beim Verbrennen so viel CO2 erzeugt, wie die Pflanzen vorher aus der Luft verbraucht haben.

 

Die Öllampen und kleinen Hilfsmittel finden Sie mit Erklärungen im Online-Shop. Wir stellen auch kleine Sets zusammen, die man sehr gut verschenken kann.